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Facebook, Google, Amazon, Microsoft, Apple, Samsung, Sony, HTC und viele mehr: Die großen Internet- und Elektronikkonzerne planen für eine Computerzukunft, in der das 2D-Display ausgesorgt hat. Virtual Reality soll als Allzweckmedium zahlreiche Branchen und ganze Lebenswelten umwälzen, vom Entertainment über Arbeit bis Kommunikation.  In der virtuellen Welt erlebt, versteht und lernt der Nutzer Inhalte nicht mehr als Zuschauer, sondern als Augenzeuge. Spricht man in VR mit anderen Menschen, fühlt sich das wie ein persönliches Treffen an, nicht wie ein Telefonat.
„Virtual Reality wird das sozialste Medium“, sagt Facebook-Chef Marc Zuckerberg. Er kaufte 2014 für drei Milliarden US-Dollar das Virtual-Reality-Startup Oculus VR. Die Übernahme ist Teil eines Zehnjahresplans, laut dem VR und AR bis 2024 zu einem Mainstreamphänomen werden sollen.
In seinem Vortrag beschreibt Bastian den Stand der VR/AR-Branche, die Zukunft von 360-Videos und die langfristigen Visionen aus dem Silicon Valley.